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Home2020-09-03T07:30:27+02:00

Liebe Leserinnen und Leser,

in den nächsten Monaten werden vier Farben unser Leben mitbestimmen: Grün, Gelb, Orange und Rot. Die Corona-Ampel wird darüber entscheiden, ob unsere Kinder in die Schule gehen oder daheim lernen, ob wir in der Firma oder wieder zuhause arbeiten, ob wir den neuen Wintermantel ohne Maske probieren oder beim Shoppen den Mund-Nasen-Schutz tragen. Natürlich hoffen wir auf eine „grüne Welle”, auf der wir durch den Herbst und Winter reiten. Was aber, wenn die Ampel eines Tages auf Orange oder sogar Rot steht? Dann hilft uns Jammern nicht weiter, soviel steht fest. Wir alle sind gefordert, konstruktive Lösungen zu finden für die Aufgaben, die uns erwarten. Egal, ob in der Schule, am Arbeitsplatz oder daheim. Wir können nicht erwarten, dass uns die Regierung jeden Schritt, den wir tun, vorgibt und uns alle Verantwortung abnimmt. Die müssen wir schon selbst für uns übernehmen. Sich mit der Situation ernsthaft und kreativ auseinanderzusetzen, kann uns ein gutes Gefühl vermitteln. Vor allem dann, wenn wir es gemeinsam tun.
In den Schulen sind Lehrer, Eltern und Kinder gleichermaßen gefordert. Was sie in den Ferien gemacht haben und worauf sie sich in der Schule freuen, erzählen uns Alessandro, David, Sophia und Johanna. Auch Schulwart Hubert kommt zu Wort, und natürlich darf der Bericht einer Lehrperson nicht fehlen. Danke an dieser Stelle an Brigitte Wallner für das offene Gespräch (Seiten 16 bis 21).

Bei Interviews kam deutlich heraus, dass in den Geschäften spürbar mehr regional gekauft wird. Dafür sind die lokalen HändlerInnen sehr dankbar. Ohne die Unterstützung der Menschen vor Ort wäre die Lage nicht zu meistern gewesen, so der Tenor. (Seiten 26 bis 29). Jetzt heißt es nicht nachlassen, weiterhin regional kaufen und damit Arbeitsplätze sichern. Die vergangenen Wochen und Monate haben gezeigt: Wir können etwas bewegen, wir können Einfluss darauf nehmen, wie sich unsere Region entwickelt. Wir müssen uns nicht als „Corona-Opfer“ fühlen, sondern haben es in der Hand, unser aller Leben zu gestalten.

Die Sommersaison verlief besser als mancherorts befürchtet. Seien wir dankbar dafür und geben wir einer positiven Einstellung mehr Raum!
A propos Raum geben: Der neue Seat Leon FR Kombi ist ein echtes Raumwunder, zum Beispiel für „Reisen ohne Fliegen“ und hat uns mit seinem spanischen Charme überzeugt – nachzulesen auf den Seiten 48 bis 49.

Bleibt gesund und zuversichtlich, gemeinsam schaffen wir so ziemlich alles!

Eure

Doris Martinz
Chefredaktion

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30. Juli 2020|Kategorien: Allgemein, Ausbildung, Ausgabe 5, Wirtschaft|
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