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Home2020-10-26T14:11:02+01:00

Liebe Leserinnen und Leser,

bestimmt geht es euch wie mir: Ich kann das Thema Corona nicht mehr hören. Und doch kommen wir nicht daran vorbei, wir müssen noch länger damit leben, uns arrangieren. Wie kann das gehen bei dem immensen medialen Druck, dem wir ausgesetzt sind? Indem wir der Situation mit nötigem Respekt begegnen, darüber hinaus jedoch unseren Optimismus bewahren. Wir brauchen jetzt Zuversicht und den Blick auf das, was unsere Region so stark macht in Zeiten wie diesen: eine ausgezeichnete medizinische Versorgung, eine starke regionale Wirtschaft und geerdete Menschen, die angemessen und mit Hausverstand agieren.
Bleiben wir ruhig und besonnen, leben wir unser Leben! Kehren wir weiterhin ein bei unseren Wirten! Wenn sie uns schon um 22 Uhr nach Hause schicken müssen, treffen wir uns einfach früher. Shoppen wir in den regionalen Geschäften! Damit sichern wir Arbeitsplätze in der Region. Gehen wir gemeinsam da durch! Dann schaffen wir vieles.

Diese Ausgabe der St. Johanner Zeitung steht ganz im Zeichen der Gesundheit. Bei meinen Gesprächen mit „Mrs. Sporty“ Sabine Hörfarter, dem Internisten Dr. Thomas Hirn, Christina Pirchmoser-Putzer von „Gxund“ und AVOMED -Diätologin Alexandra Hotter habe ich einige interessante Infos für euch gewinnen können, wie wir gesund durch den Winter kommen. Ein gutes Immunsystem ist auch der beste Schutz vor Corona, es macht also Sinn, sich damit zu befassen.

Von der aktuellen Situation besonders betroffen sind ja auch Kunst- und Kulturschaffende. Hans Hauser, Spross der Trachtengruppe-Familie Hauser, erzählt davon, von seinem Wechsel vom Schuhplatteln zum Rock ’n Roll und wie er zu seinem Künstlernahmen hhanoi kam.
Interessant!

In diesen nächsten Tagen schmücken wir die Gräber unserer Verstorbenen, Allerheiligen steht vor der Tür. Es sind Tage, an denen sich der eine oder andere von uns auch mit der eigenen Endlichkeit befasst. Helmuth und Hedy Treffer berichten von der Arbeit in ihrem Bestattungsunternehmen und davon, dass wir uns immer weniger Zeit nehmen für Tod, Trauer und Abschied. Mich hat das nachdenklich gestimmt …

Spätestens im neuen VW ID.3 war dann aber jede Melancholie verflogen, ich fühlte mich wie „Major Tom“, nämlich völlig losgelöst von der Erde.

Viel Spaß beim Blättern und Lesen, bleibt gesund und furchtlos,
eure

Doris Martinz
Chefredaktion

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