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Home2021-01-08T10:54:19+01:00

Liebe Leserinnen und Leser,

die Ausgabe Nr. 9 der neuen St. Johanner Zeitung ist die letzte im Jahr 2020. Es war ein ganz unglaubliches Jahr, in dem Dinge passierten, die kaum jemand je für möglich gehalten hätte: Aufgrund der Corona-Pandemie wurden die Gastronomie, der Handel und Schulen für viele Wochen geschlossen, die Reisefreiheit war stark eingeschränkt, und in der Zeit der Quarantäne im Frühjahr wagten wir es fast nicht, vor die Tür zu gehen. In den letzten Monaten haben wir vieles gelernt. Vor allem aber, dass gemeinsam so gut wie alles zu schaffen ist. Es war sogar zu schaffen, ein neues Zeitungsformat – die St. Johanner Zeitung – zu etablieren. An dieser Stelle euch, lieben Leserinnen und Lesern, ein herzliches Dankeschön dafür, dass ihr unser „Blatt’l“ mit Interesse und Wohlwollen aufgenommen habt. Wir danken vor allem auch den Wirt­schafts­treibenden in der Region für ihr Vertrauen und ihre Kooperation – ohne Inserate wären Redaktion, Gestaltung, Druck und Porto nicht zu finanzieren.
In diesem ersten Jahr unseres Erscheinens haben wir Gespräche und Interviews geführt und dabei viele Menschen aus St. Johann und der Region kennengelernt, die das Herz am rechten Fleck tragen. Eine wahre Bereicherung für unser Medium, und auch für uns persönlich. DANKE für diese Begegnungen!

DANKE sagt auch Angelika Schmied-Hofinger bei unserem Gespräch allen Menschen in der Region, die in den letzten Monaten durch ihr Einkaufen und Konsumieren vor Ort das Überleben von Betrieben und damit auch viele Arbeitsplätze gesichert haben.
Jetzt heißt es weitermachen, die Weihnachtseinkäufe „da­hoam“ erledigen, denn wir brauchen einander: Die Wirtschaft kann nicht ohne uns KundInnen, und wir nicht ohne die Wirtschaft als Arbeitgeber und Mitgestalter unserer Umgebung.

Was wir jetzt natürlich auch brauchen, ist himmlischen Beistand – und so „g’schtia­schte“ Engel wie Frida, Elias und Paul. Sie zeigten sich beim Interview und beim Fotografieren von ihrer besten Seite. Ich bin mir sicher: Auch dem Christkind hat’s gefallen, für die drei kleinen Schlingel werden es schöne Weihnachten. Die wünschen wir uns alle.

Vielleicht gibt es aber einige unter euch, denen das Thema Corona aufs Gemüt schlägt? Die klinische Psychologin Madlen Bachler hat Tipps für uns, wie wir den „Corona-Blues“ verscheuchen.

In diesem Sinne wünschen wir euch einen schönen Advent und ein gesegnetes Weihnachtsfest,
bleibt gesund und bleibt uns gewogen – auch im Jahr 2021!

Eure

Doris Martinz
Chefredaktion

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30. November 2020|Kategorien: Ausgabe 9, Persönlichkeiten, Veranstaltungen|
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